Die Anlage ist zur Montage des Deckels des Gangschaltergehäuses aus Aluminiumguss von BMW-Autos und die Austrittprüfung des Deckels geeignet. Die Zielmaschine enthält ein großes Nest, das zur Montage und Prüfung der Güsse von drei Typen geeignet. Der in der größten Zahl hergestellte Guss wird in zwei gleich ausgestalteten Nestern montiert. Die Produkte werden auf Austragbändern bewegt.

Der Verlauf der Montage und der Prüfung:

Der Operator legt den Guss ins dem Typ entsprechende Nest, dann startet er mit dem Druckknopf „Start“ den Zyklus. Das Gerät schließt auf den Guss. Der Guss wird mit pneumatischen Arbeitszylindern befestigt. Die mit Servomotor bewegter TOX hydropneumatische Presseinheit presst eine Verschlusskappe in eine technologische Bohrung. Die Presskraft und der -Weg werden überprüft. Die anderen technologischen Bohrungen werden mit pneumatisch angetriebenen Arbeitszylindern abgeschlossen. Die Prüfungszone wird aufgefüllt, dann wird der Druckabfall mit einem ATEQ-Austrittprüfgerät gemessen. Wenn der Guss entsprechend ist, wird er mit einem Buchstabenschlagstempel „D“ gekennzeichnet. Am Ende des Montage- und Prüfzyklus öffnet sich das Gerät. Im Falle eines fehlerhaften Arbeitsstücks öffnet sich das Gerät nur nach Fehlerquittierung. Die fehlerhaften Stücke werden in den Ausschussbehälter gelegt. Die Anlage verfügt über drei Austragbänder. Die einzelnen Gusstypen können nur auf das entsprechende Band gelegt werden. Der am Ende des Bandes arbeitende Operator legt die nach Typ selektierten Ersatzteile in den Transportcontainer. Ein Omron-PLC steuert die Anlage. Die pneumatischen Elemente sind Festo-Produkte, der Servo ist Mitsubishi.
 

Unsere Firmenphilosophie

Einer der bestimmenden Gedanken unserer Philosophie:
 
„Gesetz der Wirtschaft
 
Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Menschen.
Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.
Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas besseres zu bezahlen.”
 
J. RUSKIN, britischer Kunsthistoriker und Sozialphilosoph (1819-1900)
 
 
 
 
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